Ost-West-Konflikt

Zum Begriff des Ost-West-Konflikts:

Unter dem Begriff "Ost-West-Konflikt" versteht man eine zeitliche Epoche in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, in der sich der sogenannte "Ostblock" unter der Führung der Sowjetunion und der sogenannte "Westen" unter Führung der USA konfrontativ gegenüberstanden. Als Zeitraum setzt man den Beginn entweder mit 1917 bis 1989/90 oder 1945/46 bis 1989/90 (zu den unterschiedlichen zeitlichen Einordnungen weiter unten mehr). Im Zentrum der Auseinandersetzung stand das geteilte Deutschland. Eng verknüpft mit dem Begriff des "Ost-West-Konflikts ist auch der Begriff des "Kalten Kriegs", der ausdrücken soll, dass auf allen Ebenen die Auseinandersetzung erfolgte, ohne dass es zur direkten militärischen Auseinandersetzung kam. "Heiß" wurde der Krieg jedoch dennoch in verschiedenen sogenannten Stellvertreterkriegen z.B. im Koreakrieg oder im Vietnamkrieg.

Im Überblick hier die Ebenen des Ost-West-Konflikts:

Machtkonflikt: Erhaltung und Ausdehnung von Einflussgebieten und Interessensbereichen (insb. in Asien und Afrika)

Systemkonflikt: Gegensatz von politischem, gesellschaftlichem und wirtschaftlichem System (westl. pluarilistische Demokratie und Marktwirtschaft gegenüber Sozialismus/sozialistischer "Demokratie mit Einheitspartei und Volkseigentum und Planwirtschaft)

Ideologiekonflikt: Marxismus-Leninismus vs. westl. Demokratie (Denken in Lagern - "Feinden")

Militärischer Konflikt: permanentes Wettrüsten und militärische Konfrontation bis hin zu Auseinandersetzungen in Krisengebieten (Stellvertreterkriege)

Psychologischer Konflikt: Unvereinbarkeit der Systeme wurde wahrgenommen, die nur durch Ausschaltung des Gegners "geklärt" werden könnte, was zu Angst und dem permanenten Gefühl der Bedrohung führte und somit den militärischen Konflikt erklärte.

Die Welt im Schatten des Ost-West-Konflikts

Der Ost-West-Konflikt bestimmt das Weltgeschehen zwischen 1945/46 und 1998/91 mehr als jede andere Entwicklung in diesem Zeitraum (Dies wird auch in der Überschrift entsprechend ausgedrückt.). In der Wahrnehmung beginnt die Konfrontation kurz nach Kriegsende 1945 - ein genauerer Blick zeigt, dass sich schon während der Kriegszielkonferenzen Differenzen zwischen den westlichen Alliierten und der Sowjetunion abzeichneten. Historiker blicken heute noch deutlich weiter zurück und setzen als Beginn der Spannungen und Konfrontation das Jahr 1823 an:

1823: Monroe-Doktrin: Die amerikanische Politik erklärte mit dieser Doktrin als eines ihrer Ziele die Ausbreitung europäischer Machtpolitik auf dem amerikanischen Kontinent zu verhindern. Ideologisch wurde dies mit der in weiten Teilen Europas noch vorherrschenden Despotie begründet, die im Gegensatz zur US-amerikanischen Demokratie stehe und daher ein Ausgreifen europäischer Machtpolitik als Bedrohung gesehen wurde. Unter anderem betraf dies auch bereits Russland, das Alaska im Blick hatte.

1881: Zar Alexander II. unterdrückt in Russland gewaltsam revolutionäre Bewegungen. Die USA reagieren hierauf mit der Forderung demokratischer Reformen in Russland. Das dies den Zaren nicht "amüsiert" liegt auf der Hand.

1917: Epochenjahr 1917: Zum Epochenjahr wird das Jahr 1917 in zweifacher Hinsicht. In Russland kommt es zur Oktoberrevolution in der sich Lenin durchsetzt und damit das sozialistische Gesellschaftsmodell verwirklicht wird. Aus Russland wird nun die Sowjetunion (UdSSR) Zum anderen finden im 1. Weltkrieg die USA, Frankreich und Großbritannien als Verbündete zusammen. Der Kern der Konstellation nach 1945 steht somit bereits 1917 fest. In einer weiten Begriffsdefinition des "Ost-West-Konflikts wird daher auch 1917 als Beginn des "Ost-West-Konflikts" angesetzt (enge Definition beginnt 1845/46).

Wie ist vor diesem Hintergrund das Zusammengehen der UdSSR mit den westlichen Verbündeten in der Zeit des 2. Weltkriegs zu verstehen und noch vielmehr das anschließende rasche Auseinanderbrechen dieser Konstellation?

Die genannten Mächte finden 1941 in einem Zweckbündnis zusammen, dessen besondere Gemeinsamkeit das Ziel der Vernichtung Hitlers und des Faschismus ist. Man darf auch bereits unterstellen, dass die Sowjetunion unter Stalin hoffte, so in den Kreis der Weltmächte aufgenommen zu werden, was bislang verweigert wurde.

Bis 1941 hielten sich die USA weitgehend aus dem Krieg heraus und sahen ihn vor allem als europäische Angelegenheit. In den USA hatten die sogenannten Isolationisten die zum Leidwesen Präsident Roosevelts die Oberhand, was sich schlagartig durch den Angriff der Japaner auf Pearl Harbor im Dezember 1941 änderte.

Mit dem "Land and Lease Gesetz" 1941 regelten die USA die Belieferung der westlichen Alliierten und kurz darauf auch der UdSSR mit kriegswichtigem Material und Waffen. Dies war der erste Schritt. Der direkte Waffengang erfolgte dann im zweiten Schritt: 1943: Landung in Sizilien, 1944: Landnung in der Normandie.

Aus späterer Sicht zeigt schon die Atlantik-Charta (1941) mit der der US-Präsident die Vorstellungen über eine Nachkriegsordnung formulierte die entstehenden Probleme zwischen den Alliierten auf. Hierin formuliert er das Fundament für eine Ordnung, die weltweit mehr Sicherheit und Frieden bedeuten sollte (die "vier Freiheiten": Selbstbestimmungsrecht der Völker, Garantie der Unabhängigkeit der Staaten, wirtschaftliche Gleichberechtigung, Verzicht auf territoriale Expansion). Der Blick auf die Interessenlage und das Handeln der UdSSR zeigt hier schon wesentliche Bruchstellen: Westverschiebung Russlands auf Kosten von Polen, Verlust der Selbstständigkeit der drei baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) und die "Degradierung der umliegenden Staaten zu "Satelliten", die als Sicherheitsgürtel für die Sowjetunion dienten und alle zu sozialistischen Staaten umgewandelt wurden.

Direkt werden Differenzen dann bei den Kriegszielkonferenzen deutlich. Bei der Konferenz von Teheran beispielsweise die sowjetische/polnische Westverschiebung. In der Konferenz von Jalta im Februar 1945 kann Stalin aus einer Position der Stärke heraus dieses Ziel, das klar im Widerspruch zu den Zielen der Westalliierten steht durchsetzen, da Roosevelt krankheitsbedingt als starker Verhandlungspartner ausfällt und für Churchill das Hauptziel "Sieg über Hitler-Deutschland" noch im Vordergrund steht. Das Potsdamer Abkommen vom Juli/August 1945 zeigt dann scheinbar noch einmal Einigkeit zwischen den Alliierten, da man sich hier offensichtlich auf wesentliche Ziele für das Nachkriegsdeutschland einigen kann. Die bekannten "4 D's" (Denazifizierung, Dezentralisierung/Deindustrialisierung, Demokratisierung, Demilitarisierung) sind jedoch so vage formuliert, dass insbesondere die "Denazifizierung" und die "Demokratisierung" in West und Ost höchst unterschiedlich interpretiert und umgesetzt werden (siehe hierzu auch folgende Ausführungen - Achtung nicht vollständig!).

1. Von der Kooperation zur Konfrontation (Herausbildung des Konflikts)

Die Betrachtungen in diesem Abschnitt stellen die Perspektiven der USA und der UdSSR in den Vordergrund. Das heißt, dass die Entwicklungen Deutschland betreffend nicht im Vordergrund stehen, jedoch maßgeblich hiervon beeinflusst sind und umgekehrt auch die Entwicklung des Ost-West-Konflikts maßgeblich bestimmen (Die deutschen Entwicklungen hat das Kapitel "Entstehung beider deutschen Staaten" im Fokus.).

Hier nun eine tabellarische Übersicht, die die unterschiedlichen Perspektiven und Politiken knapp (!) darstellt und gegenüberstellt:

Link "Von der Kooperation zur Konfrontation".

Zu unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen zum Ost-West-Konflikt siehe hier.

2. 1949-1962: Eskalation des Konflikts

Auf die Phase der Blockbildung folgte eine Phase, die zum Ziel hatte den eigenen Einflussbereich zu erweitern und den Gegner zu destabilisieren. Die USA gingen von der "Containment"-Politik über zur "Roll back"-Politik. Das heißt, man versuchte jetzt nicht mehr nur die Expansion des Gegners einzudämmen, sondern ihn auch langsam zurückzudrängen. Dies geschah allerdings nicht in offener und direkter Konfrontation, sondern im Zuge der sogenannten Stellvertreter-Kriege (siehe Link). Innerhalb Europas wurde der Status Quo aber bereits in dieser Phase akzeptiert, was nicht zuletzt mit der Angst vor einem nicht mehr zu beherrschenden Konflikt, z.B. durch die Atombombe zu erklären ist. So wurde in die Konflikte im Ostblock (Siehe hierzu entsprechenden Link) seitens des Westens nur durch moralische Unterstützung oder verdeckte Hilfen für die Reformbewegungen eingegriffen.

Den Höhepunkt aber auch Wendepunkt bildete die Kubakrise 1962. Erstmalig bemühten sich beide Seiten angesichts der unmittelbaren Bedrohung um Verständigung und bewältigten dies auch erfolgreich.

1962-1968: Politik des Status quo

Wie bereits zuvor beschrieben werden insbesondere die Einflussphären in Europa vom jeweiligen Kontrahenten anerkannt. Zum Prinzip der Klärung von Konflikten zwischen USA und Sowjetunion wird die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft, was die Erkenntnis belegt, dass ein Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion eigentlich unvorstellbar wird (wg. Atomwaffen)1963 wird konsequenterweise der berühmte "heiße Draht" zwischen Moskau und Washington eingerichtet. Zur gleichen Zeit wird auch ein Atomttestoppabkommen geschlossen (keine Kernwaffenversuche mehr in der Atmosphäre, im Weltraum und im Wasser). Weiterhin wird das "Prinzip der friedlichen Koexistenz" zur Maxime der Politik. Formuliert wurde dieses Prinzip von Chrustshow bereits 1956. Der Systemgegensatz wurde zwar weiter gesehen und der "Kampf" um die Vorherrschaft und Machterweiterung weiterhin geführt, in weiten Teilen der Welt jedoch verstanden und betrieben auf ideologischer Ebene. Nichtsdestotrotz fallen in diese Zeit aber auch die Auswirkungen der Dominodoktrin (Vietnam-Krieg 1961-1973, vgl. Link) oder auch der Breshnew-Doktrin (z.B. sichtbar beim Prager Frühling 1968), nach der die Sowjetunion sich als berechtigt ansah in innere Angelegenheiten sozialistischer Staaten  einzugreifen, wenn das sozialistische System bedroht war (andere Beispiele Ungarn 1956, DDR 1953, vgl. Link). Der Westen sah hier keine Möglichkeiten des Eingriffs ohne einen Weltkrieg heraufzubeschwören.

1968-1977: Politik der Entspannung: Vom "Kalten Krieg" zur "Friedlichen Koexistenz"

Zur Entfaltung kam  das "Prinzip der friedlichen Koexistenz" endgültig in den 70er Jahren - von Crhustshow ersonnen, aber auch vom Westen so angenommen. Sowohl Ost, als auch West ist klar, dass mit miltärstrategische Lage und der unvorstellbaren atomaren Kapazitäten und den damit verbundenen extrem hohen Rüstungskosten eine neue Politik notwendig machten.

Das "Gleichgewicht des Schreckens" und der Wettbewerb der Systeme - in dem sich jede der beiden Seiten als überlegen ansah - wurden fortgesetzt, aber es kam dennoch zu wegweisenden politischen Entwicklungen:

Man nahm Abrüstungsverhandlungen auf, denen auch bald Resultate folgten: 1970 trat der 1968 beschlossene Atomwaffensperrvertrag in Kraft (Nichtweiterverbreitung atomarer Waffen), mit dem SALT 1 Abkomken wurden 1972 die strategischen Atomwaffen begrenzt und ab 1973 verhandeltet man - bis 1989 erfolglos - über die Begrenzung von konvetionellen Waffensystemen )MBFR - "Mutual Balanced Force Reductions").

Herausragend waren aber die Gespräche und Ergebnisse im Rahmen der "Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), die ihren Höhepunkt mit der KSZE-Schlussakte 1975 fanden. Zu zentralen Inhalten in Stichworten: (Anerkennung des territorialen status quo in Europa, vertrauensbildende Maßnhamen, wie z.B. gegenseitige Beobachter bei Manövern, Zusammenarbeit in Wissenschaft und Kultur, Anerkennung der Menschenrechte. Letzteres erwies sich langfristig als Sprengkraft in den osteuropäischen Staaten, weil sich die Oppositionsgruppen auf die hierauf fussenden Rechte berufen konnten. Es fiel damit schwerer die Opposition vollständig zu unterdrücken. Kurzfristig sahen westliche Kritiker den Osten als "Sieger" der Verhandlungen, was insbesondere mit der Anerkennung des Status quo der Grenzen begründet wurde. Dies traf natürlich in erster Linie Deutschland. Die DDR gewann Anerkennung und der endgültige Verlust deutscher Ostgebiete wurde deutlicher. Bis dahin hatte die westdeutsche Politik versucht dies zu verhindern.

1977-1985: "Second cold war" - Neue Konfrontation und Entspannung in den 70er und 80er Jahren

Wie die untenstehende Tabelle zeigt, ist diese Phase von erneuter Konfrontation und erheblicher Steigerung der Rüstung gekennzeichnet. Trotzdem bleibt es bei den bereits verinbarten Verhandlungsergebnissen und es deutet sich am Schluss auch bereits der Aufbruch in eine neue Zeit an.

UdSSR

Reaktion

USA

[1975]

UDSSR greift mit Kuba zusammen in angolanischen Bürgerkrieg ein

 

 

1979

Besetzung Afghanistans um kommunistische Regierung gegen Mudjahedin zu unterstützen

Weigerung Abbau von Mittelstreckenraketen in Europa, stattdestten Stationierung neuer SS20-Raketen

USA reagieren auf  Politik der UdSSR

Steigerung der Militärausgaben, Weizenembargo gegen die UdSSR, Unterstützung der Widerstandskämpfer in der UdSSR

NATO-Doppelbeschluss: Wenn es keine Verhandlungen zum Abbau gibt, werden ab 1983 Pershing II-Raketen nachgerüstet (Widerstand in Deutschland, Entsthehung der Friedensbewegung „Ostermärsche“, Bundeskanzler Schmidt stürzt 1982 über diese Frage, weil ihm die SPD nicht folgt)

1980/81

Streiks in Polen (Solidarnosc)

Militärputsch in Polen (Verhängung des Kriegsrechts) Bedeutung: Vorbote der Entspannung, kein Eingriff der UdSSR

Boykott ist eine Reaktion auf die vorhergehenden Ereignisse

Boykott olympischer Spiele in Moskau

R. Reagan wird neuer Präsident: Verkündet Politik der Stärke: Militärausgaben werden gesteigert, Entwicklung einer weltraumgestützten Rakentabwehr (SDI), Einbeziehung des Nahen Ostens in Strategie gegen die UDSSR, Beschränkungen für Osthandel

1981

 

 

 

1983

 

 

Wiederaufnahme der Getreidelieferungen

1985

M.Gorbatshow wird Generalsekretär der KPDSU und leitet einen Politikwechsel ein

Er hat keine andere Wahl:

Der Rüstungswettlauf war ruinös für den Ostblock und wirtschaftlich nicht mehr tragbar

Speziell für die UdSSR spielt aber auch der zermürbende Afghanistankrieg eine wichtige Rolle

 

 

 

 

1989: "Epochenjahr 1989" - Zusammenbruch der Sowjetunion, Revolution in Osteuropa, Ende des Ost-West-Konfliktes

1985 übernahm Michael Gorbatshow die Führung in der UdSSR. Sein Name und seine Politik sind untrennbar mit der Auflösung des Ostblocks und der Abschaffung des Staatssozialismus in den einzelnen Ostblock-Staaten verbunden. Unter den Stichworten "Prestroika" (=Umbau) und "Glasnost" (=Öffentlichkeit/Transparenz) leitet Gorbatschow einen Politikwechsel ein, der letztlich (ungewollt) zum Zusammenbruch des gesamten Ostblock führt.

Gorbatschow erkennt, dass die Sowjetunion und die meisten Ostblockstaaten wirtschaftlich so ruiniert sind, dass sie ohne Reformen keine Überlebenschance besitzen. So verabschiedet er sich endgültig von der Breshnew-Doktrin, nach der die Sowjetunion sich in innere Angelegenheiten anderer sozialistischer Staaten einmischt, wenn für das sozialistische System Gefahr droht. Heißt: Die Staaten können sich nun selbstbestimmt entwickeln. In der Sowjetunion führt er marktwirtschaftliche Reformen durch und will den Staat demokratisch umbauen - ohne die zentrale Lenkung der kommunistischen Partei (KPDSU) aufzugeben. In der Außen- und Sicherheitspolitik gibt er das Ziel der militärischen Dominanz auf und zieht die Truppen aus Afghanistan ab. Letztlich kommen aber alle Reformbestrebungen für die Sowjetunion und den Ostblock insgesamt zu spät. 1990/91 fällt die UdSSR auseinander und auch Gorbatschow muss abtreten. Einzelne ehemalige Teile der UdSSR gründen eigenständige Staaten (z.B. die baltischen Republiken), andere schließen sich mit Russland zur "Gemeinschaft unabhängiger Staaten" (GUS) zusammen. Dieses Gebilde existiert offiziell auch heute noch, hat aber wenig praktische Relevanz.

Zu den Ursachen des Zusammenbruchs des Ostblocks siehe folgenden Link.

Weiterführende Informationen:

Kalter Krieg (wikipedia)

Ost-West-Konflikt (wissen.de)